
Eine Übersicht regionaler Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen aus dem Bereich der Lasertechnik kann jetzt eingesehen werden.

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Maßgeschneiderte Lösungen im Bereich Elektronik-Design und Fertigungsservice zeichnen alpha-board aus. Zu den Kernkompetenzen des Unternehmens zählen die Entwicklung elektronischer Baugruppen und Systeme sowie die Entflechtung von Leiterplatten. Darüber hinaus bietet alpha-board EMV-, Signalintegritäts-, und thermische Simulation an.
Das Ausbildungsnetzwerk Hochtechnologie Berlin ist ein Netzwerk von Akteuren und Akteurinnen aus der Hochtechnologie-Branche. Schwerpunkte der Aktivitäten liegen in der Mikrosystemtechnik, der Optischen und der Nano-Technologie sowie der Solarbranche/ Photovoltaik.
ANH Berlin berät und unterstützt Unternehmen aus dem Raum Berlin/ Brandenburg in allen Fragen rund um den Einstieg und die Durchführung der dualen Ausbildung. Außerdem informiert das Netzwerk Schülerinnen und Schüler über Berufsbilder in Hochtechnologien und initiiert Kontakte zwischen Schulen und Unternehmen.
Die Berlin Partner GmbH bietet Wirtschaftsförderung mit Ansiedlungs- und Außen- wirtschaftsunterstützung sowie Hauptstadt-Marketing aus einer Hand.
Das Wissenschaftsportal BERLIN SCIENCES hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Vielfalt und Dichte der Berliner Wissenschaft zu präsentieren, zu bündeln und zu strukturieren. Wichtigste Prämisse ist die Verknüpfung von Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Die Berliner Wissenschaft soll für Vertreter der Wissenschaft und der Wirtschaft sowie für alle Wissenschaftsinteressierten gleichermaßen erlebbar werden. Sie erfahren auf diesen Seiten Wissenswertes zu den Einrichtungen und Projekten, aber vor allem auch zu den Menschen, die die Berliner Wissenschaft auszeichnen.
Das Anwenderzentrum für Mikrotechnik (AZM) von BESSY besteht seit 2001 am Standort Berlin-Adlershof.
Hauptziel des BESSY – AZM ist die Erarbeitung und Bereitstellung von mikrotechnischen Produktionstechnologien auf Basis der Synchrotronstrahlung, der LIGA- und der Direkt-LIGA-Technologie und verwandter mikrotechnischer Herstellungsverfahren für industrielle Partner.
Neben der LIGA-Technologie entwickelt das BESSY – AZM neue Prozesse und Verfahren zur Herstellung von Mikro- und Nanostrukturen aus Silizium, Polymeren und Metallen.
Das AZM-Team ist in der Lage, die Aktivitäten unserer industriellen Partner in allen Phasen des Aufbaus eines Mikrostrukturprozesses zu unterstützen, angefangen bei der Entwicklung des Designs bis hin zur Produktion.
BioTOP Berlin Brandenburg ist die zentrale Anlauf- und Koordinationsstelle für alle Belange der Biotechnologie in Deutschlands Hauptstadtregion. Ziel von BioTOP ist es, durch Vernetzung aller relevanten Akteure die regionalen Aktivitäten in der Biotechnologie zu koordinieren und konkrete Projekte zu initiieren, um Berlin-Brandenburg als Kompetenzzentrum für Biotechnologie zu einem weltweit führenden Standort zu entwickeln.
EMiL-NET steht für Entwicklung von Mikrosystemtechnik für innovative Lebensmittelerzeugung.
EMiL ist ein Zusammenschluss von überwiegend Berliner und Brandenburger Wissenschaftseinrichtungen und Unternehmen. Hier wird das regionale Forschungs- und Entwicklungspotential in der Mikrosystemtechnik mit dem der Lebensmittelerzeugung und -verarbeitung gebündelt und vernetzt.
Schwerpunktebereiche
Am European Center for Micro- and Nanoreliability (EUCEMAN) werden interdisziplinäre Forschung und Entwicklung sowie die Kooperationen in ausgewiesenen Bereichen der Mikro- und Nanotechnologie vorangetrieben. Im Vordergrund stehen Materialzuverlässigkeit, Komponenten, Systeme und Verfahren sowie deren Anwendungen für Unternehmen, in Technologien oder dem täglichen Leben.
Hauptaufgabe des Zentrums ist die enge Vernetzung zwischen Forschungsinstitutionen sowie Industrie und Gesellschaft, wobei ein besonderes Augenmerk auf der Erzeugung von Synergien in den genannten Bereichen für die EU-Mitgliedsstaaten liegt, die von der Anbahnung und Organisation der Aktivitäten bis hin zum Projektmanagement vom EUCEMAN profitieren können.
Der Forschungs- und Anwendungsverbund Verkehrssystemtechnik Berlin fungiert als Kompetenzfeldmanager für Verkehr und Mobilität im Rahmen der kohärenten Innovationsstrategie des Landes Berlin. Er ist ein Bereich der TSB Innovationsagentur Berlin GmbH. Seit Gründung im Jahr 1997 ist der FAV als Netzwerkmanager und Projektentwickler für Forschungsinstitute und Unternehmen der Region BerlinBrandenburg aktiv.
Angelehnt an die regionale Strategie zur Wirtschafts- und Technologieförderung in ausgewählten Schwerpunktfeldern mit besonderer regionaler Kompetenz, konzentriert sich der FAV in seiner Arbeit schwerpunktmäßig auf Felder, die mit den Handlungsfeldern/Clustern des Kompetenzfeldes Verkehr & Mobilität der Region BerlinBrandenburg korrespondieren:
Das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) im Forschungsverbund Berlin e.V. führt anwendungsorientierte und industrienahe Forschung auf dem Gebiet der Hochfrequenztechnik durch, insbesondere in den Bereichen Mikro- und Millimeterwellentechnik und Optoelektronik.
Das FBH arbeitet disziplinär und interdisziplinär in den Bereichen Bauelemente und Schaltungen, Material- und Prozesstechnologie sowie rechnergestützte Entwurfsverfahren.
Das FBH nimmt seine Forschungsthemen auch im Rahmen von Auftragsforschung und Dienstleistungen für Forschungspartner sowie die Industrie wahr und erfüllt dadurch eine Brückenfunktion zwischen Forschung und Anwendung. Zur Sicherung seines Know-how-Vorsprungs bearbeitet das Ferdinand-Braun-Institut aber auch grundlegende Fragestellungen, die zunächst erkenntnisgetrieben sind.
Das Fraunhofer-Institut für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik (FIRST) entwickelt „State-of-the-art“-Softwaretechnologie, um seine Kunden und Partner bei der optimalen Gestaltung von IT-basierten Prozessen zu unterstützen.
Im Sinne eines Human Centric Computing sorgt FIRST dafür, dass sich Prozesse und Werkzeuge an die Bedürfnisse des Menschen anpassen und angemessen zur jeweiligen Situation zur richtigen Zeit und am richtigen Ort zu Verfügung stehen. Schwerpunkte liegen in den Bereichen Medizin, Medien, Automotive, Verkehr und in der eigenen Branche, der Softwareentwicklung.
1983 als Institut der Gesellschaft für Mathematik und Datenverarbeitung (GMD) gegründet ist es als FIRST seit 2001 Teil der Fraunhofer-Gesellschaft. FIRST unterhält die Fachabteilungen Interaktive Systeme, Eingebettete Syteme sowie Intelligente Datenanalyse.
Das Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM unterstützt Firmen in der breiten Anwendung mikroelektronischer und mikrosystemtechnischer Komponenten. Gemeinsam mit dem Forschungsschwerpunkt Mikroperipherik der TU Berlin bildet das IZM ein leistungsfähiges Forschungs-, Entwicklungs- und Dienstleistungspotential, besonders in den Bereichen:
Der Laserverbund Berlin-Brandenburg e.V. fördert die Zusammenarbeit von Praktikern und Wissenschaftern auf den Gebieten Laserforschung, -entwicklung und -anwendung.
Leistungen
Das Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) gehört dem Forschungsverbund Berlin e.V. an und ist Mitglied der Leibniz Gemeinschaft.
Das MBI betreibt Grundlagenforschung auf dem Gebiet der nichtlinearen Optik und Kurzzeitdynamik bei der Wechselwirkung von Materie mit Laserlicht und verfolgt daraus resultierende Anwendungsaspekte. Es entwickelt und nutzt hierzu ultrakurze und ultraintensive Laser und laserbasierte Kurzpuls-Lichtquellen in einem breiten Spektralgebiet in Verbindung mit Methoden der nichtlinearen Spektroskopie.
Mit seiner Forschung nimmt das MBI überregionale Aufgaben von gesamtstaatlichem Interesse wahr. Es beteiligt sich an zahlreichen Kooperationsprojekten mit Forschungsgruppen und industriellen Partnern in nationalen und internationalen Verbünden. Darüber hinaus bietet das MBI auch externen Wissenschaftlern die Nutzung seiner Forschungskapazitäten und seines Know-how im Rahmen eines aktiven Gastprogramms an.
Das Micro Materials Center Berlin (MMCB) ist als Teil des Fraunhofer IZM eines von drei Deutschen Kompetenzzentren für Mikrotechnologien, die durch das BMBF unterstützt werden.
Ziel seiner Arbeit ist es, wirtschaftliche Verfahren zur Herstellung von Mikroteilen mit besonderen werkstoffspezifischen Eigenschaften und gesicherten Zuverlässigkeitsmerkmalen zu entwickeln, um dem steigenden Bedarf an Mikroteilen mit speziellen Anforderungen aus den Branchen Telekommunikation, Fahrzeugtechnik, Analytik, Chemie, Medizin sowie Mess- und Regelungstechnik gerecht zu werden.
Mikrosystemtechnik Baden-Württemberg e.V. (MST BW) wurde in Kooperation mit dem Wirtschaftsministerium des Landes im Jahre 2005 gegründet. MST BW vertritt in Baden-Württemberg auf dem Gebiet der Miniaturisierung – speziell im Bereich der Mikrotechnologien und angrenzender Gebiete - die Interessen von Industrie, Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Institutionen.
Die Mission
Durch Kooperation, Koordination und Bündelung der Potenziale der Hauptstdtregion im Bereich der klassischen Optik / Augenoptik wurde im Rahmen eines Branchennetzes das landesweit und überregional wirkende Netzwerk OABB optic alliance brandenburg berlin e.V. aufgebaut, welches als eines der bedeutendsten Netzwerke auf dem Fachgebiet der innovativen Augenoptik in Deutschland und Europa gilt.
Der Anspruch dieses Netzwerkes ist es, die Augenoptik der Region Berlin-Brandenburg zu einem national wie international bekannten und anerkannten Technologiestandort der Optik zu entwickeln und zu etablieren. Dafür sollen neue Innovationsschnittstellen zwischen Großfirmen, mittelständischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen unter Einbeziehung des augenoptischen Handwerks erschlossen werden.
Innovation, Kompetenzentwicklung, Internationalisierung, Markterschließung sowie Branchen- und Standortprofilierung sind somit zielführende Schwerpunkte der Arbeit von OABB optic alliance brandenburg berlin e.V.
OpTecBerlin-Brandenburg (OpTec BB) e.V. ist eine Initiative von Firmen und wissenschaftlichen Einrichtungen in Berlin und Brandenburg, die gemeinsame Wege zur Erschließung und Nutzung der optischen Technologien gehen wollen.
OpTec BB wird gefördert durch die TSB Technologiestiftung Berlin, die Technologie Stiftung Brandenburg, von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen des Landes Berlin, von der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaftund Forschung des Landes Berlin, dem Ministerium für Wirtschaft und dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg.
PhotonikBB ist ein Netzwerk von Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft, um wissenschaftliche Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Photonik in kommerzielle Anwendungen zu übertragen. Das Netzwerk stärkt die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Hochschulen und Instituten.
Es wird besonders Wert darauf gelegt, kleine und mittlere, kreative Unternehmen mit der Wissenschaft in Kooperation zu bringen. Durch die nachhaltige Netzwerkzusammenarbeit soll der Aufbau eines interdisziplinär ausgerichteten Photonik-Clusters vorangetrieben werden und die vorhandenen Potenziale der Hauptstadtregion erschlossen werden.
Mit der angestrebten Verzahnung von Wirtschaft und Wissenschaft, der Optimierung von Zusammenarbeit der Netzwerkpartner und der Vertretung von Interessen seiner Mitglieder, wirkt PhotonikBB als Multiplikator und trägt damit zur Schaffung der Marke „Photonik made in Brandenburg-Berlin“ bei. Die folgenden Innovationsfelder bilden die Schwerpunkte der inhaltlichen Netzwerktätigkeit:
Route franco-allemande (RFA) testet die „Resonanz“ Ihrer Produkte und Dienstleistungen in den französischsprachigen Ländern und Märkten.
Als deutsch-französische Internetagentur unterstützt RFA Unternehmen bei der Vermarktung der Produkte und Dienstleistungen auf dem französischsprachigen Markt. Durch die Präsentation der Unternehmen in französischer Sprache sowie einer zweisprachigen Suchmaschinenoptimierung verbessert RFA die Auffindbarkeit der Unternehmen europaweit und trägt zur Vergrößerung ihrer Auslandstätigkeit bei.
Leistungen:
Das Anwendungszentrum „Smart System Integration“ ist beim ZEMI-Partner Fraunhofer IZM angesiedelt und wird vom BMBF gefördert.
Unternehmen profitieren von einem gezielten Ideentransfer der Anwendungsvisionen durch regelmäßige Produktworkshops sowie einem kundenspezifischen Innovationsscout.
Hierbei ergeben sich insbesondere für KMU neben den Analyse-, Entwurfs- und Simulationstechniken für die Produktkonzeption Vorteile durch die Geräte- und Laborkapazität des Fraunhofer IZM, welches über das Technologiemanagement hinaus anwendungsspezifische Systemarchitekturen und Design-Rules für neue Technologien entwickelt.
TSB Medici ist eine strategische Initiative der TSB Technologiestiftung Berlin Gruppe und organisatorisch eingebunden in die TSB Innovationsagentur Berlin GmbH. In diesem Rahmen wirkt TSB Medici als Branchenkompetenzzentrum Medizintechnik inhaltlich aktiv an der Ausgestaltung Berlins und Brandenburgs zu einem Life Science Cluster mit internationaler Ausstrahlung mit.
Die Technologiestiftung Berlin ist die Dachorganisation für die TSB Initiativen. Sie ist verantwortlich für die strategische Ausrichtung innerhalb der TSB- Gruppe. Mit der Kohärenten Innovationsstrategie verfolgt die TSB mit ihren Partnern das Ziel, die durch eine Vielzahl wissenschaftlicher Einrichtungen und innovativer Unternehmen geprägten Kompetenzfelder der Hauptstadtregion zu international wettbewerbsfähigen, nachhaltig wachsenden Wissenschafts- und Wirtschaftsclustern hinzuführen. Die Aktivitäten dienen zum Einen dazu, diese Strategie zu kommunizieren, weiter zu entwickeln und im öffentlichen Bewusstsein zu verankern. Zum Anderen arbeiten die Initiativen der TSB, die als Kompetenzfeldmanager in den Kompetenzfeldern Biotechnologie, Medizintechnik und Verkehrssystemtechnik fungieren, an der Umsetzung der Strategie und der darin enthaltenen Masterpläne.
Die WISTA-MANAGEMENT GMBH ist die Entwicklungs- und Betreibergesellschaft des Wissenschafts- und Technologieparks Adlershof.
Berlin Adlershof ist eines der erfolgreichsten Hochtechnologieprojekte Deutschlands. Auf 4,2 Quadratkilometern entsteht seit 1991 die integrierte Stadt für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien, Arbeitsort für über 12.700 Menschen. Unsere modernen Fachzentren sind Plattformen für Kontakte und zahlreiche Serviceleistungen.
Zum Wissenschafts- und Technologiepark zählen auch die naturwissenschaftlichen Institute der Humboldt-Universität zu Berlin mit rund 6.500 Studierenden, 130 Professoren und 735 Mitarbeitern.
Mit 138 Firmen ist Adlershof auch Berlins bedeutendster Medienstandort.
Das Zentrum für Mikrosystemtechnik ZEMI unterhält Aktivitäten zur Förderung und strategischen Weiterentwicklung der Kompetenzfelder Optische Technologien und Mikrosystemtechnik.
ZEMI ist ein Verbund von Berliner Forschungseinrichtungen, in dem das regionale Forschungs- und Entwicklungspotential in der Mikrosystemtechnik vernetzt ist.
ZEMI steht als Ansprechpartner für Industriekooperationen zur Verfügung.
Leistungen