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Lasertechnik

Profile und Kontaktdaten

Eine Übersicht regionaler Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen aus dem Bereich der Lasertechnik kann jetzt eingesehen werden.

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INSIDER REPORT

02/2012

  • Laser Optics Berlin vom 19. bis 21. März 2012
  • Interview mit dem Lasermediziner Prof. Dr. med. H.-Peter Berlien
  • Silizium-Photonik für die optische Kommunikation

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INSIDER-REPORT

01/2011

  • Interview mit Staatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt über Berliner Strategie für OT-MST
  • LASER OPTICS BERLIN und microsys Berlin ab 2012 unter einem Dach
  • Interview mit Werner Mocke und Eberhard Stens

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INSIDER-REPORT

02/2010

  • ESTC - internationale Veranstaltung in der Hauptstadt
  • Interview mit Rolf Aschenbrenner, General Chair der ESTC 2010
  • Interview mit Klaus Dieter Lang, neuer Leiter vom Frauenhofer IZM

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INSIDER REPORT

01/2010

  • Laser Optics Berlin feiert 50 Jahre Laser
  • BaSIC Netzwerk verbindet Optische Technologien in der Ostseeregion
  • Interview mit Sven Behrens, Geschäftsführer von SPECTARIS

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Insider Report

02/2009

  • Licht bietet enormes Potential für Energieeinsparungen
  • Interview mit Prof. Dr.-Ing. Stephan Völker vom Fachgebiet Lichttechnik TU Berlin
  • JOSEFIN: neues Förder- und Vernetzungsprojekt der EU

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Netzwerkparter - Optische Technologien

FBH

 

Das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) im Forschungsverbund Berlin e.V. führt anwendungsorientierte und industrienahe Forschung auf dem Gebiet der Hochfrequenztechnik durch, insbesondere in den Bereichen Mikro- und Millimeterwellentechnik und Optoelektronik.

Das FBH arbeitet disziplinär und interdisziplinär in den Bereichen Bauelemente und Schaltungen, Material- und Prozesstechnologie sowie rechnergestützte Entwurfsverfahren.

Das FBH nimmt seine Forschungsthemen auch im Rahmen von Auftragsforschung und Dienstleistungen für Forschungspartner sowie die Industrie wahr und erfüllt dadurch eine Brückenfunktion zwischen Forschung und Anwendung. Zur Sicherung seines Know-how-Vorsprungs bearbeitet das Ferdinand-Braun-Institut aber auch grundlegende Fragestellungen, die zunächst erkenntnisgetrieben sind.

 

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Laserverbund Berlin-Brandenburg

 

Der Laserverbund Berlin-Brandenburg e.V. fördert die Zusammenarbeit von Praktikern und Wissenschaftern auf den Gebieten Laserforschung, -entwicklung und -anwendung.

Leistungen

  • Kontakte zu Problemlösern auf dem Gebiet der Lasertechnik
  • Seminare und Workshops zu aktuellen Themen der Lasertechnik
  • Weiterbildung
  • Erfahrungsaustausch im Anwendertreffen „Laser in der Materialbearbeitung“
  • Neues aus der Region im LASERBRIEF
  • Beratungen zur Laseranwendung im „Beratungszentrum“

 

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MBI

 

Das Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) gehört dem Forschungsverbund Berlin e.V. an und ist Mitglied der Leibniz Gemeinschaft.

Das MBI betreibt Grundlagenforschung auf dem Gebiet der nichtlinearen Optik und Kurzzeitdynamik bei der Wechselwirkung von Materie mit Laserlicht und verfolgt daraus resultierende Anwendungsaspekte. Es entwickelt und nutzt hierzu ultrakurze und ultraintensive Laser und laserbasierte Kurzpuls-Lichtquellen in einem breiten Spektralgebiet in Verbindung mit Methoden der nichtlinearen Spektroskopie.

Mit seiner Forschung nimmt das MBI überregionale Aufgaben von gesamtstaatlichem Interesse wahr. Es beteiligt sich an zahlreichen Kooperationsprojekten mit Forschungsgruppen und industriellen Partnern in nationalen und internationalen Verbünden. Darüber hinaus bietet das MBI auch externen Wissenschaftlern die Nutzung seiner Forschungskapazitäten und seines Know-how im Rahmen eines aktiven Gastprogramms an.

 

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OABB optic alliance brandenburg berlin e.V.

 

Durch Kooperation, Koordination und Bündelung der Potenziale der Hauptstdtregion im Bereich der klassischen Optik / Augenoptik wurde im Rahmen eines Branchennetzes das landesweit und überregional wirkende Netzwerk OABB optic alliance brandenburg berlin e.V. aufgebaut, welches als eines der bedeutendsten Netzwerke auf dem Fachgebiet der innovativen Augenoptik in Deutschland und Europa gilt.
Der Anspruch dieses Netzwerkes ist es, die Augenoptik der Region Berlin-Brandenburg zu einem national wie international bekannten und anerkannten Technologiestandort der Optik zu entwickeln und zu etablieren. Dafür sollen neue Innovationsschnittstellen zwischen Großfirmen, mittelständischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen unter Einbeziehung des augenoptischen Handwerks erschlossen werden.
Innovation, Kompetenzentwicklung, Internationalisierung, Markterschließung sowie Branchen- und Standortprofilierung sind somit zielführende Schwerpunkte der Arbeit von OABB optic alliance brandenburg berlin e.V.

 

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OpTec BB

 

OpTecBerlin-Brandenburg (OpTec BB) e.V. ist eine Initiative von Firmen und wissenschaftlichen Einrichtungen in Berlin und Brandenburg, die gemeinsame Wege zur Erschließung und Nutzung der optischen Technologien gehen wollen.

OpTec BB wird gefördert durch die TSB Technologiestiftung Berlin, die Technologie Stiftung Brandenburg, von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen des Landes Berlin, von der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaftund Forschung des Landes Berlin, dem Ministerium für Wirtschaft und dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg.

 

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Photonik BB

 

PhotonikBB ist ein Netzwerk von Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft, um wissenschaftliche Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Photonik in kommerzielle Anwendungen zu übertragen. Das Netzwerk stärkt die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Hochschulen und Instituten.

Es wird besonders Wert darauf gelegt, kleine und mittlere, kreative Unternehmen mit der Wissenschaft in Kooperation zu bringen. Durch die nachhaltige Netzwerkzusammenarbeit soll der Aufbau eines interdisziplinär ausgerichteten Photonik-Clusters vorangetrieben werden und die vorhandenen Potenziale der Hauptstadtregion erschlossen werden.

Mit der angestrebten Verzahnung von Wirtschaft und Wissenschaft, der Optimierung von Zusammenarbeit der Netzwerkpartner und der Vertretung von Interessen seiner Mitglieder, wirkt PhotonikBB als Multiplikator und trägt damit zur Schaffung der Marke „Photonik made in Brandenburg-Berlin“ bei. Die folgenden Innovationsfelder bilden die Schwerpunkte der inhaltlichen Netzwerktätigkeit:

  • Laseranwendungen in der Photovoltaik 
  • Messtechnik und Sensorik 
  • Photonische Komponenten 
  • Angewandte Lasertechnik

 

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