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Lasertechnik

Profile und Kontaktdaten

Eine Übersicht regionaler Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen aus dem Bereich der Lasertechnik kann jetzt eingesehen werden.

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INSIDER REPORT

02/2012

  • Laser Optics Berlin vom 19. bis 21. März 2012
  • Interview mit dem Lasermediziner Prof. Dr. med. H.-Peter Berlien
  • Silizium-Photonik für die optische Kommunikation

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INSIDER-REPORT

01/2011

  • Interview mit Staatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt über Berliner Strategie für OT-MST
  • LASER OPTICS BERLIN und microsys Berlin ab 2012 unter einem Dach
  • Interview mit Werner Mocke und Eberhard Stens

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INSIDER-REPORT

02/2010

  • ESTC - internationale Veranstaltung in der Hauptstadt
  • Interview mit Rolf Aschenbrenner, General Chair der ESTC 2010
  • Interview mit Klaus Dieter Lang, neuer Leiter vom Frauenhofer IZM

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INSIDER REPORT

01/2010

  • Laser Optics Berlin feiert 50 Jahre Laser
  • BaSIC Netzwerk verbindet Optische Technologien in der Ostseeregion
  • Interview mit Sven Behrens, Geschäftsführer von SPECTARIS

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Insider Report

02/2009

  • Licht bietet enormes Potential für Energieeinsparungen
  • Interview mit Prof. Dr.-Ing. Stephan Völker vom Fachgebiet Lichttechnik TU Berlin
  • JOSEFIN: neues Förder- und Vernetzungsprojekt der EU

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Kamera warnt Piloten vor Vulkanasche

Ab Sommer 2012 starten zwanzig Airbus A320 mit dem norwegischen Frühwarnsystem AVOID. Es soll die Sicherheit beim Überfliegen aktiver Vulkangebiete erhöhen.

Aschepartikel können Cockpitscheiben zerkratzen oder die Funktion der Düsentriebwerke beeinträchtigen und somit die Flugsicherheit massiv gefährden. Der Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull verursachte im April 2010 aufgrund von Flugausfällen Umsatzeinbußen von 1,5 bis 2,5 Mrd. € (rund 150 Mio. € am Tag) für die betroffenen Fluggesellschaften. Da eine Einschätzung der Gefahr aus der Luft nicht möglich war, blieben die meisten Maschinen sicherheitshalber am Boden.

Mit der Spezialkamera AVOID könnte das jetzt anders werden. Sie erkennt per Infrarot-Laser die Dichte der Partikel in Aschewolken – ein entscheidendes Indiz für möglicherweise notwendige Ausweichmanöver. Zwei Infrarot-Kameras am Heck des Flugzeugs warnen bereits im Abstand von 100 km vor einer Aschewolke und geben dem Piloten fünf bis zehn Minuten Zeit, das Risiko abzuschätzen und entsprechend zu reagieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Flugzeug am Tag oder nachts unterwegs ist.

Bereits vor fünf Jahren hatte der Australier Fred Prata die Idee zur Vulkanasche-Kamera, stieß aber in seinem Heimatland auf wenig Interesse für das Konzept. Erst am norwegischen Luftforschungsinstitut NILU fand Prata die notwendige Unterstützung zur Entwicklung. Anfang 2011 wurde das Frühwarnsystem zehn Tage lang in Flugtests rund um die italienischen Vulkane Etna und Stromboli erfolgreich getestet. Jetzt hat die Nicarnia AS, Kjeller, ein Spin-Off des NILU, die Vermarktung von AVOID übernommen. Als erster Kunde wird ab dem kommenden Jahr die britische Fluggesellschaft easyJet in Kooperation mit Airbus die Vulkanasche-Kamera einsetzen.

Quelle:  Photonik 1/2012